fpA - Exkursionen

Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG

Robatherm Betriebsbesichtigung

Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Betriebsbesichtigung der Firma PERI

50 Jahre PERI – die Vorbereitung auf den Betriebsbesuch mit einem Zeitungsartikel zum 50-jährigen Firmenjubiläum ließ einen interessanten Vormittag erahnen und die Schülerinnen und Schüler wurden nicht enttäuscht. Am 11.02.2019 besuchte die Klasse F11dW im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung die Firma PERI in Weißenhorn. Von Herrn Kasper bekamen wir nach einem Image-Film interessante Informationen zur Firmengeschichte sowie zum Aufbau und den Produkten – Schalungen und Gerüstbau - der weltweit agierenden Firma.

Frau Kurz und Herr Flandi, zuständig für Ausbildung und duales Studium bei PERI, stellten die Ausbildungs-, sowie Studienmöglichkeiten vor und gaben wichtige Hinweise zu Einstellungskriterien und Bewerbung. Gerne wurden alle Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Gestärkt durch einen kleinen Imbiss ging es weiter zur Betriebsführung. Zur Sicherheit wurden alle mit gelben Warnwesten und wegen des teils hohen Lärmpegels in der Produktion mit Audiogeräten ausgestattet, sodass wir die Erläuterungen von Herrn Kasper gut verstehen konnten. Wir durften sämtliche Fertigungsbereiche wie z. B. die Schweißerei, Holzverarbeitung oder Lackiererei sowie das eindrucksvolle Holz- und Außenlager besichtigen und konnten den Robotern und Arbeitern zusehen. Vielen Dank an die Firma PERI für den interessanten Vormittag!

Sabine Walter

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Planspiel Börse

Jedes Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb der Sparkassen Planspiel Börse teil und erreichen immer wieder hohe Platzierungen. Dieses Jahr sind es die Lehrkräfte!

Aus dem Landkreis Günzburg nahmen rund 90 Spielgruppen aus 13 Schulen tei.

Das Depot "Schwarze25" belegt den 1. Platz in der Depotgesamtwertung

und das Depot "Fairtra.de" belegt den 1. Platz in der Nachhaltigkeitsbewertung.

Die FOSBOS Krumbach freut sich und gratuliert!

 

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Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Exkursion der FOS 11a Technik zum „Energiedorf der Berufsschule in Mindelheim

am 21.06.2021

Die Grenzen des Wachstums, der Bericht des Club of Rom aus dem Jahre 1972“, „Waldsterben“, „Jute statt Plastik“, „Das FCKW Problem“, „Atomkraft? Nein danke!“ „Think global, act local“, „Der Klimawandel“, „Der Diesel-Skandal“, „Die Flüchtlingswelle“, „Fridays for Future“ - die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Doch was ist zu tun, um die jeweils aktuellen Probleme zu lösen und zukünftig gleich zu verhindern? Wie kann dem Gestolpere von Problem zu Problem nachhaltig begegnet werden? Wie funktioniert aktuell die Entscheidungsfindung auf hoher Ebene und welche technischen Kenntnisse befähigen überhaupt dazu, Entscheidungen zu fällen? Welche demokratischen Mittel helfen bei einer Entscheidungsfindung? Welcher Art von Nachhaltigkeit sind die Verantwortlichen dabei verpflichtet - der eigenen Wiederwahl oder den kommenden sieben Generationen?

All dies wurde von Herrn Geller im „Energiedorf“ der Mindelheimer Berufsschule unseren Schülern praxisnah und spielerisch erlebbar dargebracht. Dabei wurden zunächst Privathaushalte, Bauernhöfe, Betriebe, Fabriken und öffentliche sowie kirchliche Gebäude Schritt für Schritt mit „Verbrauchern“ wie Licht, Kühlung, Kochmöglichkeiten, Wärme, Medien und ähnlichem ausgestattet und dadurch der Energiebedarf einer Gemeinde erlebbar gemacht. Gleichzeitig wurde somit auch klar, wie viel Geld warum wo hinfließt. Die nachfolgende Einführung von Energiespargeräten zeigte erste Verbesserungen auf einigen Gebieten. Als auffällig gering erwies sich das Sparpotential beim Kochen, erheblich allerdings beim „Standby-Betrieb“ und beim Medieneinsatz. Ein kleines Aufwärmtraining am „getunten“ Heimtrainer zuvor machte den Schülern sehr schnell klar, was es bedeutet, für ein Smartphone, für eine Glühbirne oder gar für einen Wasserkocher treten zu müssen, um diese zu betreiben. Dass beispielsweise heißes Wasser in einem nicht isolierten Wasserkocher so niemals erzeugt werden, geschweige denn heißes Wasser nicht einmal warm gehalten werden kann, überraschte dann doch etwas.

Genug der Theorie, jetzt ging‘s ans eigene Experimentieren: Die Schüler schlüpften in die Rolle des Bürgermeisters, des Kämmerers, des Fabrikbesitzers, des Pfarrers, des Landwirts, des … . Ein Gemeinderat wurde gebildet und die Schüler konnten die Geschicke der Stadt selbst in die Hand nehmen. Diskussion, Abschätzung, Abwägung, an weitere Generationen denken, einen Kompromiss finden - all dies galt es nun selbst durchzuführen, um so die komplexen Zusammenhänge erleb- und spürbar zu machen.

Dabei ging es konstruktiv voran und nach einer guten Stunde war ein gemeinsamer Plan erarbeitet, wie nun regenerativ und nachhaltig für Energie in der Gemeinde gesorgt werden soll, ohne die Schulden derselben noch weiter exorbitant in die Höhe zu treiben. Vor allem der Bürgermeister und Kämmerer waren danach sichtlich erschöpft und erleichtert - und nicht minder froh, konnten sie ihr Amt wieder abgeben.

Passend zur Thematik dieser Exkursion ging es zurück nach Krumbach, d.h. einige fuhren mit dem Auto, andere mit der Bahn und besonders umweltbewusste (und sportliche) Schüler mit dem Fahrrad, so dass an diesem Tag ganz nebenbei stolze 60 km geradelt wurden, bevor man sich vor der Schultüre nach einem erlebnis- und abwechslungsreichen Tag verabschiedete.

OStR Axel Bosch

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Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Betriebserkundung
bei der Firma „Kardex Remstar“ in Neuburg

Am Ende des letzten Schuljahres durfte die Klasse F11cw im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung eine weitere Firma aus der Region kennenlernen. Mit dem Zug ging es an einem heißen Juli-Tag von Krumbach aus nach Neuburg zur Firma „Kardex Remstar“. Herr Szam (Director Human Ressources Europa) und Frau Radler (Personalreferentin) nahmen uns in Empfang und stellten zunächst das weltweit agierende Unternehmen vor. Auch die Produkte von Kardex – automatisierte Regalsysteme zur Lagerung vielfältiger Produkte für sämtliche Branchen - wurden in all ihren Facetten vorgestellt. Die Fertigung dieser Regalsysteme durften wir, nachdem alle Teilnehmer Sicherheitskappen für die Schuhe erhalten haben, im Anschluss bei einer Führung durch die Produktionshallen besichtigen. Hierbei bekamen wir interessante Informationen zu Fertigungsverfahren, Materialwirtschaft und Lagerhaltung. Zurück im Konferenzraum erläuterten Frau Radler und Herr Szam die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Kardex in Neuburg. Für den sehr interessanten Vormittag bedanken wir uns ganz herzlich!

Sabine Walter

Foto: Kardex Remstar

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Fa. Lingl, Krumbach

UZWR, Ulm

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Kardex Betriebsbesichtigung

Modellbildung und rechnergestützte Simulation am Ulmer Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen

Klack! – er kam hart, schnell und unsichtbar.“

So erlebt ein Torwart am Tischkicker den unhaltbaren Schuss eines Angreifers mit den vom UZWR entwickelten Tischkicker-Figuren.

Einige Schüler der FOS 13 Technik sind schon da, es ist unüberhörbar! So einen Schuss hört man nur am UZWR oder auf Bundesligaspielen, wie uns Herr Dr.-Ing. Ulrich Simon später erläuterte - und vor allem auch warum!

Nach einer kurzen Begrüßung am Tischkicker ging es auch gleich richtig technisch los: „Die Steifheit der Figur, die ausgewogene Massenverteilung, der geeignete Schwerpunkt und eine große Dauerbelastbarkeit bei insgesamt minimalem Massenmoment, machen die Figuren so gut spielbar und den Torschuss nahezu unhaltbar.“

 

Optimiert wurden die Figuren durch einige Studenten am UZWR im Studiengang Computational Sience and Engeniering (CSE) mit Hilfe der Simulationssoftware „Ansys“. Und mit genau dieser Software ging es im Rechnerraum des UZWR, dem Mac-Pool, für unsere Schüler gleich weiter. Sie maßen die Durchbiegung eines einseitig fest eingespannten „Balkens“, berechneten diese analytisch und simulierten sie mit Hilfe der Software. Der anschließende Vergleich der Ergebnisse gab Anlass zur Interpretation und zur genauen Analyse der Vor- und Nachteile der jeweiligen Methoden.

 

Die anwesenden Mitarbeiter standen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sondern gingen vor allem auf die mathematischen Methoden und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der mathematischen Modellbildung ein - inklusive einer kleinen Studienberatung und einem Rückblick auf die eigene Schulzeit nicht ohne einem leichten Zwinkern.

„Mathematische Modellbildung und Simulation“ lautet das nicht gerade vielversprechende Thema im Lehrplan der FOS 13 Technik, doch die anfängliche Skepsis der Schüler ist gewichen, als wir nach einer Führung durch den Campus der Uni Ulm in der Mensa mit den Doktoranden und Mitarbeitern über Mathematik, Physik, Simulation, das Studium überhaupt, große Rechner und interessante Industrieaufträge reden.

Wir danken Herrn Simon und dem UZWR-Team herzlich für die Einladung und den lehrreichen sowie beeindruckenden Tag. Vor allem danken wir auch im Namen unserer Schüler, die so einen direkten Bezug des Unterrichtes zum universitären Duktus und zur wirtschaftlichen Realität erleben konnten.

OStR Axel Bosch (Fachbetreuer Informatik)

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