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Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG

Robatherm Betriebsbesichtigung

Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Betriebserkundung
bei der Firma „Kardex Remstar“ in Neuburg

Am Ende des letzten Schuljahres durfte die Klasse F11cw im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung eine weitere Firma aus der Region kennenlernen. Mit dem Zug ging es an einem heißen Juli-Tag von Krumbach aus nach Neuburg zur Firma „Kardex Remstar“. Herr Szam (Director Human Ressources Europa) und Frau Radler (Personalreferentin) nahmen uns in Empfang und stellten zunächst das weltweit agierende Unternehmen vor. Auch die Produkte von Kardex – automatisierte Regalsysteme zur Lagerung vielfältiger Produkte für sämtliche Branchen - wurden in all ihren Facetten vorgestellt. Die Fertigung dieser Regalsysteme durften wir, nachdem alle Teilnehmer Sicherheitskappen für die Schuhe erhalten haben, im Anschluss bei einer Führung durch die Produktionshallen besichtigen. Hierbei bekamen wir interessante Informationen zu Fertigungsverfahren, Materialwirtschaft und Lagerhaltung. Zurück im Konferenzraum erläuterten Frau Radler und Herr Szam die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Kardex in Neuburg. Für den sehr interessanten Vormittag bedanken wir uns ganz herzlich!

Sabine Walter

Foto: Kardex Remstar

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Robatherm Betriebsbesichtigung

Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

Planspiel Energiedorf Exkursion

Peri Betriebsbesichtigung

Betriebsbesichtigung der Firma PERI

50 Jahre PERI – die Vorbereitung auf den Betriebsbesuch mit einem Zeitungsartikel zum 50-jährigen Firmenjubiläum ließ einen interessanten Vormittag erahnen und die Schülerinnen und Schüler wurden nicht enttäuscht. Am 11.02.2019 besuchte die Klasse F11dW im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung die Firma PERI in Weißenhorn. Von Herrn Kasper bekamen wir nach einem Image-Film interessante Informationen zur Firmengeschichte sowie zum Aufbau und den Produkten – Schalungen und Gerüstbau - der weltweit agierenden Firma.

Frau Kurz und Herr Flandi, zuständig für Ausbildung und duales Studium bei PERI, stellten die Ausbildungs-, sowie Studienmöglichkeiten vor und gaben wichtige Hinweise zu Einstellungskriterien und Bewerbung. Gerne wurden alle Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Gestärkt durch einen kleinen Imbiss ging es weiter zur Betriebsführung. Zur Sicherheit wurden alle mit gelben Warnwesten und wegen des teils hohen Lärmpegels in der Produktion mit Audiogeräten ausgestattet, sodass wir die Erläuterungen von Herrn Kasper gut verstehen konnten. Wir durften sämtliche Fertigungsbereiche wie z. B. die Schweißerei, Holzverarbeitung oder Lackiererei sowie das eindrucksvolle Holz- und Außenlager besichtigen und konnten den Robotern und Arbeitern zusehen. Vielen Dank an die Firma PERI für den interessanten Vormittag!

Sabine Walter

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Fa. Lingl, Krumbach

Kardex Betriebsbesichtigung

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Peri Betriebsbesichtigung

Exkursion zu „Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co KG“ in Krumbach

Ockerfarben und keramisch strahlt die Fassade der neuen FOS/BOS im milden Sonnenlicht, als die Schüler der F11aT das neue Wahrzeichen der Stadt Krumbach in Richtung der Firma „Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG“ verlassen.

Begrüßt und über die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Firma informiert wurden die Schüler in den Betriebsräumen zunächst von Frau Konrad, einer ehemaligen Schülerin der Krumbacher FOS und nun kaufmännische Ausbilderin bei der Firma Lingl.

Das „Ulmer Modell“, auch bekannt unter dem Begriff „Duales Studium“, wird sodann von dem Ausbilder Elektro, Herrn Schneider, vorgestellt. Im Rahmen des Verbundstudiums an der Hochschule Augsburg hat beispielsweise Herr Kimm, in der Ausbildungsrichtung Technik ebenfalls ein Absolvent der FOS, ein solches Duales Studium bei der Firma Lingl erfolgreich abgeschlossen. Aktuell absolviert er ein berufsbegleitendes Studium zum „Master of Engineering“ mit dem Schwerpunkt „Technologie-Management“. In diesem Zusammenhang demonstrierte Herr Kimm den Schülern eindrucksvoll die soft- und hardwaretechnischen Finessen eines Verlegeroboters für Klinkersteine. In der Lehrwerkstatt Elektro trafen wir anschließend mit Herrn Schwarzkopf einen weiteren FOS Technik-Absolventen, der im September 2019 ebenfalls ein duales Studium begonnen hat. Er berichtete vom realen Studentenleben, den Anforderungen und den Möglichkeiten eines solchen Studiums.

In der Elektrolehrwerkstatt trafen die Schüler auf einen weiteren „Bekannten“, einen „Arduino“, d.h. eine aus Soft- und Hardware bestehende Physical-Computing-Plattform, mit deren Hilfe das Programmieren von Mikrokontrollern erlernt werden kann, in System, welches auch in der Elektrotechnik Ausbildung der FOS Technik zum Einsatz kommt.

Des Weiteren besichtigten die Schüler die diversen Planungs- und Fertigungsbereiche der Firma wie Produktentwicklung, Anlagenplanung, Simulation, Visualisierung, Materialfluss (Laufzettel), Schweißen, Laserstrahlschneiden, Drehen, Fräsen, Blechbearbeitung, intelligente Montage, Endabnahme usw. Immer mehr schärfte sich so das Gesamtbild des modernen Anlagenbaus, bevor es ins Ziegellabor ging, in dem die Schüler einen Einblick in die komplexen Vorgänge beim Trocken und Brennen von Keramik erhielten. Dies beinhaltete auch das mögliche Einfärben von Keramik, damit beispielsweise die Fassade der neuen Schule, welche auf einer Anlage der Firma Lingl gefertigt wurde, auch im gewünschten Farbton erstrahlen kann – zumindest von den Exkursionsteilnehmern nun mit wissenden Augen betrachtet.

OStR Axel Bosch

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Fa. Lingl, Krumbach

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Peri Betriebsbesichtigung

Exkursion der FOS 11a Technik zum „Energiedorf der Berufsschule in Mindelheim

am 21.06.2021

Die Grenzen des Wachstums, der Bericht des Club of Rom aus dem Jahre 1972“, „Waldsterben“, „Jute statt Plastik“, „Das FCKW Problem“, „Atomkraft? Nein danke!“ „Think global, act local“, „Der Klimawandel“, „Der Diesel-Skandal“, „Die Flüchtlingswelle“, „Fridays for Future“ - die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Doch was ist zu tun, um die jeweils aktuellen Probleme zu lösen und zukünftig gleich zu verhindern? Wie kann dem Gestolpere von Problem zu Problem nachhaltig begegnet werden? Wie funktioniert aktuell die Entscheidungsfindung auf hoher Ebene und welche technischen Kenntnisse befähigen überhaupt dazu, Entscheidungen zu fällen? Welche demokratischen Mittel helfen bei einer Entscheidungsfindung? Welcher Art von Nachhaltigkeit sind die Verantwortlichen dabei verpflichtet - der eigenen Wiederwahl oder den kommenden sieben Generationen?

All dies wurde von Herrn Geller im „Energiedorf“ der Mindelheimer Berufsschule unseren Schülern praxisnah und spielerisch erlebbar dargebracht. Dabei wurden zunächst Privathaushalte, Bauernhöfe, Betriebe, Fabriken und öffentliche sowie kirchliche Gebäude Schritt für Schritt mit „Verbrauchern“ wie Licht, Kühlung, Kochmöglichkeiten, Wärme, Medien und ähnlichem ausgestattet und dadurch der Energiebedarf einer Gemeinde erlebbar gemacht. Gleichzeitig wurde somit auch klar, wie viel Geld warum wo hinfließt. Die nachfolgende Einführung von Energiespargeräten zeigte erste Verbesserungen auf einigen Gebieten. Als auffällig gering erwies sich das Sparpotential beim Kochen, erheblich allerdings beim „Standby-Betrieb“ und beim Medieneinsatz. Ein kleines Aufwärmtraining am „getunten“ Heimtrainer zuvor machte den Schülern sehr schnell klar, was es bedeutet, für ein Smartphone, für eine Glühbirne oder gar für einen Wasserkocher treten zu müssen, um diese zu betreiben. Dass beispielsweise heißes Wasser in einem nicht isolierten Wasserkocher so niemals erzeugt werden, geschweige denn heißes Wasser nicht einmal warm gehalten werden kann, überraschte dann doch etwas.

Genug der Theorie, jetzt ging‘s ans eigene Experimentieren: Die Schüler schlüpften in die Rolle des Bürgermeisters, des Kämmerers, des Fabrikbesitzers, des Pfarrers, des Landwirts, des … . Ein Gemeinderat wurde gebildet und die Schüler konnten die Geschicke der Stadt selbst in die Hand nehmen. Diskussion, Abschätzung, Abwägung, an weitere Generationen denken, einen Kompromiss finden - all dies galt es nun selbst durchzuführen, um so die komplexen Zusammenhänge erleb- und spürbar zu machen.

Dabei ging es konstruktiv voran und nach einer guten Stunde war ein gemeinsamer Plan erarbeitet, wie nun regenerativ und nachhaltig für Energie in der Gemeinde gesorgt werden soll, ohne die Schulden derselben noch weiter exorbitant in die Höhe zu treiben. Vor allem der Bürgermeister und Kämmerer waren danach sichtlich erschöpft und erleichtert - und nicht minder froh, konnten sie ihr Amt wieder abgeben.

Passend zur Thematik dieser Exkursion ging es zurück nach Krumbach, d.h. einige fuhren mit dem Auto, andere mit der Bahn und besonders umweltbewusste (und sportliche) Schüler mit dem Fahrrad, so dass an diesem Tag ganz nebenbei stolze 60 km geradelt wurden, bevor man sich vor der Schultüre nach einem erlebnis- und abwechslungsreichen Tag verabschiedete.

OStR Axel Bosch

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Peri Betriebsbesichtigung

Besuch bei der Firma robatherm

Am 09.03.2020 besuchte die Klasse 11eW im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung mit Frau Leifeld die Firma robatherm. Diese ist spezialisiert auf die Produktion von Raumlufttechnikanlagen, z. B. Klimaanlagen. Zu Beginn erhielten wir umfassende Informationen über den Betrieb, im neuen Verwaltungsgebäude durch Herrn Grüner (Leiter Personal). In diesem Vortrag wurde auch auf die Ausbildung und die Möglichkeiten des dualen Studiums bei robatherm eingegangen. So nimmt das Unternehmen jährlich 10-15 Auszubildende und ein bis zwei (duale) Studenten auf. robatherm hat ein weites Ausbildungsspektrum, welches z. B. Industriemechaniker, Industriekaufleute bis hin zu Fachinformatikern beinhaltet. Duale Studiengänge bietet die Firma in den Bereichen BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und im Gebiet Kälte- und Klimasysteme an.

Im Anschluss ging es in zwei Gruppen zur Werksbesichtigung in den hiesigen Produktionsstätten. Hier führten uns Herr Kempfle (Ausbildungsleiter Produktion) und sein Kollege fachkundig durch die Produktionshallen. Dort konnten wir von der Rohstoffanlieferung über sämtliche Produktionshallen bis zum Versand alles besichtigen und man hat uns die einzelnen Produktionsschritte erklärt.

Nach einem abschließenden Gruppenfoto innerhalb des Betriebsgebäudes machten wir uns auf den Weg in die Kantine. Hier konnten wir uns stärken, bevor wir uns auf den Rückweg nach Krumbach machten. Wir bedanken uns herzlich bei der Firma robatherm für die interessante, tolle Betriebsbesichtigung.

Foto: Firma robatherm

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Fa. Lingl, Krumbach

UZWR, Ulm

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Peri Betriebsbesichtigung

Kardex Betriebsbesichtigung

Modellbildung und rechnergestützte Simulation am Ulmer Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen

Klack! – er kam hart, schnell und unsichtbar.“

So erlebt ein Torwart am Tischkicker den unhaltbaren Schuss eines Angreifers mit den vom UZWR entwickelten Tischkicker-Figuren.

Einige Schüler der FOS 13 Technik sind schon da, es ist unüberhörbar! So einen Schuss hört man nur am UZWR oder auf Bundesligaspielen, wie uns Herr Dr.-Ing. Ulrich Simon später erläuterte - und vor allem auch warum!

Nach einer kurzen Begrüßung am Tischkicker ging es auch gleich richtig technisch los: „Die Steifheit der Figur, die ausgewogene Massenverteilung, der geeignete Schwerpunkt und eine große Dauerbelastbarkeit bei insgesamt minimalem Massenmoment, machen die Figuren so gut spielbar und den Torschuss nahezu unhaltbar.“

 

Optimiert wurden die Figuren durch einige Studenten am UZWR im Studiengang Computational Sience and Engeniering (CSE) mit Hilfe der Simulationssoftware „Ansys“. Und mit genau dieser Software ging es im Rechnerraum des UZWR, dem Mac-Pool, für unsere Schüler gleich weiter. Sie maßen die Durchbiegung eines einseitig fest eingespannten „Balkens“, berechneten diese analytisch und simulierten sie mit Hilfe der Software. Der anschließende Vergleich der Ergebnisse gab Anlass zur Interpretation und zur genauen Analyse der Vor- und Nachteile der jeweiligen Methoden.

 

Die anwesenden Mitarbeiter standen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sondern gingen vor allem auf die mathematischen Methoden und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der mathematischen Modellbildung ein - inklusive einer kleinen Studienberatung und einem Rückblick auf die eigene Schulzeit nicht ohne einem leichten Zwinkern.

„Mathematische Modellbildung und Simulation“ lautet das nicht gerade vielversprechende Thema im Lehrplan der FOS 13 Technik, doch die anfängliche Skepsis der Schüler ist gewichen, als wir nach einer Führung durch den Campus der Uni Ulm in der Mensa mit den Doktoranden und Mitarbeitern über Mathematik, Physik, Simulation, das Studium überhaupt, große Rechner und interessante Industrieaufträge reden.

Wir danken Herrn Simon und dem UZWR-Team herzlich für die Einladung und den lehrreichen sowie beeindruckenden Tag. Vor allem danken wir auch im Namen unserer Schüler, die so einen direkten Bezug des Unterrichtes zum universitären Duktus und zur wirtschaftlichen Realität erleben konnten.

OStR Axel Bosch (Fachbetreuer Informatik)

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Fa. Lingl, Krumbach

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Peri Betriebsbesichtigung

Besuch bei der „Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG“

in Krumbach

Wir, die Schüler der Klasse F11dW (dieses Schuljahr F12fW), besuchten gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Walter die Raiffeisenbank Schwaben Mitte in Krumbach. Dort angekommen wurden wir herzlich von Frau Turek (Vorstandsassistenz und Prokuristin) begrüßt und mit Getränken, Blöcken und Stiften ausgestattet.

Frau Turek hielt anschließend einen Vortrag über die Bank und hob hervor, was diese Bank von anderen unterscheidet, wann und wie die Raiffeisenbank Schwaben Mitte gegründet wurde und was überhaupt eine eingetragene Genossenschaft ist. Auch bekamen wir Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten. Danach hielt eine Schülerin, die ihr Praktikum bei der Raiffeisenbank absolvierte, einen Vortrag über die sogenannte „Gold-Card“ und die Vorteile der Mitgliedschaft bei dieser Bank. So wissen wir nun zum Beispiel, dass diese Bank rund 25.500 Mitglieder und 250 Mitarbeiter hat und dass es Rabatte bei bestimmten Geschäften in Krumbach gibt, wenn man die bereits genannte „Gold-Card“ vorlegt.

Auch besichtigten wir in der Filiale die vor zwei Jahren neu errichtete „Gold-Lounge“, welche mit einem Fernseher, zwei Sofas und einer kleinen Sammlung von Gold-Münzen und Barren ausgestattet ist. Natürlich durften wir auch den Safe nebenan betrachten, der 486 Schließfächer beinhaltet, die man mieten kann. Man erklärte uns, dass derzeit das Zinsniveau sehr niedrig ist und das Geld zurzeit sehr „wenig wert“ sei, da die Inflation die Zinsen übersteigen kann, so dass viele Menschen ihr Vermögen in Gold anlegen.

Nach diesem „Ausflug“ in das Kellergeschoss gab es für alle Butterbrezen und nach dieser Pause folgten zwei Präsentationen von Herrn Rittler und Herrn Miller über das Online-Banking. Es wurde gezeigt, wie man per Internet oder App sein Konto verwalten kann. So gibt es bestimmte Apps, mit denen man nur mit dem Handy bezahlen, Geld überweisen oder an Freunde kleine Geldbeträge versenden kann. Schlussendlich kann man den Besuch als sehr interessant und lehrreich beschreiben. Vielen Dank dafür an die Raiffeisenbank! Ein kleines Quiz, bei dem wir Schoko-Nikoläuse gewinnen konnten, rundete den Vormittag ab.
(Sara Grabe, F12fW)

In diesem Schuljahr musste die Exkursion zur Raiffeisenbank wegen der Schulschließung leider entfallen. Wie freuen uns auf nächstes Jahr!

Foto: Raiffeisenbank
Im Bild Frau Turek, Herr Rittler und Herr Miller von der Raiffeisenbank, Frau Walter

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